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Leef


Herausforderung: Die Einweg-Plastik-Welle


Die Umweltverschmutzung durch Plastik ist enorm. Doch obwohl wir um die Bedrohung für Flora und Fauna und die Gefahren von Mikroplastik wissen, dominieren Einweg-Plastik-Artikel den Markt. Kein Wunder, denn die Produktion von Einweg-Plastik-Artikeln ist immer noch vergleichsweise unkompliziert und günstig. Die aufkommenden Kosten der Umweltverschmutzung schlagen sich dabei nicht im Endpreis nieder und werden - wenn überhaupt - nur indirekt vom Konsumenten bezahlt. Ein Lichtblick ist das Einweg-Verbot der Bundesregierung ab 2021. Bis und ab dann gilt es über 49 Tonnen an Plastik- und Aluminium-Artikel auf nachhaltige Weise zu ersetzen.

 


Über: Leef


Was für viele Menschen in Indien selbstverständlich ist, begeisterte die Leef-Gründer Claudio Fritz-Vietta und Marcel Frank: Auf einer Reise entdeckten sie den Brauch, getrocknete Palmblätter als Teller zu verwenden. Als Industriedesigner war Claudio bereits mit der Verwendung und Produktionskette von Blättern für Verpackung vertraut, sodass beide 2014 den entscheidenden Schritt wagten. In Berlin gegründet, war Leef Blattwerk einer der Pioniere im Bereich Palmblatt-Einwegprodukte und verfügt bis heute über das umfangreichste und innovativste Sortiment im Palmblatt-Segment in ganz Europa. Unter dem Slogan “Leef plastic behind!” rufen sie zu einem Umdenken in der Gesellschaft und den Umstieg auf natürliche Materialien zum Wohle aller auf.

 


Lösung: von Anfang bis Ende nachhaltig und fair


Leef setzt auf eine durchweg nachhaltige und faire Wertschöpfungskette. Die verwendeten Palmblätter sind ein Nebenprodukt der Arekapalme, die für den Anbau beliebter Betelnüsse verwendet wird, und ansonsten verbrannt werden würden. Für die Produktion werden somit weder Wälder gerodet, noch neue Plantagen angelegt. Die Blätter werden von Hand gesammelt und mit ausgewählten Partnern direkt dort, wo die Blätter vom Baum fallen, weiterverarbeitet. So sorgt Leef für den Aufbau einer nachhaltigen Wirtschaft abseits der Ballungszentren.

 


Impact: Palmblätter helfen Kleinbauern und dem Regenwald


Seit seiner Gründung hat Leef über 20 Millionen Palmblatt-Artikel verkauft und damit den Kauf von 20 Millionen Einweg-Plastik-Artikeln verhindert. Aufgrund der fairen Wertschöpfungskette profitieren von dem Erfolg auch die Kleinbauern in den ländlichen Gebieten Indiens. Auf der anderen Seite der Weltkugel konnte Leef bereits über 250.000 m² Regenwald schützen - das entspricht einer Fläche von 23 Fußballfeldern.

 

Sold out
Sold out
Sold out

1m² Amazonas Regenwald für jeden Teller


Für Leef will nicht nur der Müllverschmutzung entgegenwirken, sondern gleichzeitig den Erhalt natürlicher Ressourcen für zukünftige Generationen sichern. Bereits in der Vergangenheit hat das Unternehmen mit seiner Nonprofit Gesellschaft “leef unlimited” stückweise Regenwaldgebiete aufgekauft. Seit den heftigen Waldbränden in Lateinamerika, sind die Regenwaldkäufe fest an den Kauf pro Artikel gekoppelt. Für jeden verkauften Teller kauft Leef 1 m² Regenwald im Amazonas auf.