Cover Weniger ist mehr von Jason Hickel

GoodBooks

Weniger ist mehr

Befreiung vom Kapitalismus • Für soziale Nachhaltigkeit • 352 Seiten
Angebotspreis22,00 €

Inkl. Steuern zzgl. Versandkosten

Auf Lager - in 2 – 4 Werktagen bei dir

PayPal Mastercard Visa American Express Klarna Apple Pay
Abholung im GoodBuy Store Berlin möglich Gewöhnlich fertig in 24 Stunden

Weniger ist mehr

GoodBuy Store Berlin

Abholung möglich, gewöhnlich fertig in 24 stunden

Wühlischstraße 15-16
Mo bis Sa: 11 – 19 Uhr
10245 Berlin
Deutschland

GoodBuy Illustration Weltkugel
Nachhaltig verpackt
GoodBuy Illustration Paket
Zügig bei dir zu Hause

Warum der Kapitalismus den Planeten zerstört und wir ohne Wachstum glücklicher sind

Jason Hickel rechnet mit dem Kapitalismus ab: Statt Wohlstand für alle hat unsere Art zu wirtschaften ein Leben voll künstlicher Verknappung, sozialer Ungerechtigkeit und massiver Umweltzerstörung hervorgebracht.

Hickel ist überzeugt: Wenn wir die Krisen unserer Zeit überleben wollen, müssen wir uns vom Kapitalismus befreien. Die Alternativen liegen dabei weder im Kommunismus noch im radikalen Verzicht. Ziel ist eine Wirtschaft, die zum Wohle aller agiert und unsere Lebensgrundlagen bewahrt. Hickel entwickelt konkrete Schritte für diese Transformation und liefert dabei einen bemerkenswerten Beitrag zu der Frage, wie Nachhaltigkeit sozial gerecht umgesetzt werden kann.

»Selten hat das genaue Hinschauen so viele Aha-Momente parat wie bei der Lektüre von Jason Hickel.« Maja Göpel

»Er schreibt elegant, er hat Temperament und er ist skrupellos.« Deutschlandfunk Kultur

  • Erschienen am: 01.03.2023
  • Softcover
  • ISBN: 978-3-98726-029-2
  • 352 Seiten

Über den Autor:

Jason Hickel ist Anthropologe und lehrt an der London School of Economics. Geboren in Eswatini (ehem. Swasiland) verbrachte er einige Jahre in Südafrika, um die sozialen Folgen der Apartheid zu erforschen. Hickel schreibt regelmäßig für Zeitungen wie den Guardian über Themen wie globale Ungerechtigkeit, Postwachstum und ökologisches Wirtschaften. Er warnt: »Wachstum verhält sich wie ein Virus.«