{"id":8026733740296,"title":"Missy Magazin 06 | 2022","handle":"missy-magazin-06-2022","description":"\u003cp\u003e\u003cb\u003eDas Produkt:\u003c\/b\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e• Magazin für Pop, Politik \u0026amp; Feminismus \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e• Heft Dezember 2022 - Januar 2023\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e• 106 Seiten\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cb\u003eDein Impact:\u003c\/b\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eEntdecke spannende Beiträge zu den Themen Feminismus, Pop und Politik und verschaffe marginalisierten Gruppen Gehör\u003cbr\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003c!-- split --\u003e \u003c!-- TABS --\u003e\n\u003ch5\u003eProduktdetails\u003c\/h5\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan\u003eAusgabe 06 | 2022 des Missy Magazins beinhaltet diese Themen: \u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eBanden Bilden: Friends who care:\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003eAls unsere Autorin letztes Jahr fast an einem Hirntumor starb, sorgten ihre Freund*innen dafür, dass sie damit nicht alleine war – und lernten sich dabei gegenseitig kennen.\u003cbr\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eLieblingsstreberin:\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003eElena Greco und Raffaella Cerullo.\u003cbr\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eWork Work Work:\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003eStraßenbahnfahrerin.\u003cbr\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eHä, was heißt denn Tone Policing?\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eMein Freund, der Berg:\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003eEin Jahr nach dem Tod der Künstlerin und Schriftstellerin Etel Adnan würdigen zwei Ausstellungen und eine neue Buchübersetzung ihr Schaffen.\u003cbr\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eAccra, Berlin, Community:\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003eDie Musikerin Oihane Roach und die Künstlerin Poetra Asantewa verbrachten zwölf Wochen miteinander. Ein Gespräch über feministische Kulturproduktion in Ghana und Berlin.\u003cbr\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eSpannung, Spaß und Schmerz:\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003eDie Inszenierung von Shida Bazyars Roman „Drei Kameradinnen“ am Staatstheater Darmstadt hält den Zuschauenden einen Spiegel vor und hat das Zeug zum Schulklassiker.\u003cbr\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eKeine Kopftuchfrage:\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003eWas passiert, wenn ein Spaßvideo hijabtragender Teens viral geht? Die Regisseurin Kurdwin Ayub erkundet in ihrem Debüt „Sonne“ Freund*innenschaft, Religion und Identität.\u003cbr\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eRolle Vorwärts: Stimmführerin:\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003eKlassische Musik ist nach wie vor männlich, weiß und europäisch geprägt. Das muss nicht so bleiben, findet das Deutsche Symphonie-Orchester Berlin.\u003cbr\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eBildstrecke:\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003eCharlotte Yonga. „Süße gemeinsame Zeiten“. In ihren Porträts hält die Fotografin Menschen fest, mit denen sie sich auf intime Weise verbunden fühlt.\u003cbr\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eReal Talk: „Das könntest du sein“:\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003eSeit der Besetzung durch die Taliban gehen immer mehr afghanische Frauen für ihre Rechte auf die Straße. Die Aktivistin Diba Mashreqie über die Situation von LGBTQ und Frauen.\u003cbr\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eReportage: Baraye… Für den Frühling:\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003eEine revolutionäre Bewegung hat Iran erfasst, ihr Schlachtruf: „Jin, Jiyan, Azadî“. Trotz Widersprüchen und Konflikten, etwa mit Monarchist*innen, setzen auch die Demos in Berlin mit mehreren Tausend Teilnehmenden ein starkes Zeichen.\u003cbr\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eEssay: Beihilfe zur Lebensrettung:\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003eAuf Sizilien werden im Dezember die Verhandlungen im Fall der angeklagten Seenotretter*innen fortgesetzt. Kathrin Schmidt von der Iuventa-Crew ist eine der Beschuldigten und spricht über den Prozess und die Flucht nach Europa.\u003cbr\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eDie Nerv-Trompete:\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003e„Home“, so heißt das neue Album der Wahlberlinerin Perera Elsewhere, die nicht nur mit ihrem Alias signalisiert, dass „Zuhause“ mehr als ein Ort sein kann. Über Eskapismus als Widerstand, White-Dude-Dominanz im Sound Engineering und das politische Potenzial von Fehlern.\u003cbr\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eAutos:\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003eKlimafeindlich, nur was für Macker oder doch ein bisschen emanzipatorisch? Während Aktivist*innen für autofreie Städte kämpfen, setzen andere auf Elektrofahrzeuge. Doch wie sieht es mit den Produktionsbedingungen aus? Und kann eine neue Verkehrsinfrastruktur gelingen, die für alle zugänglich und sicher ist?\u003cbr\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eAusbremsen:\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003eDer Volksentscheid „Berlin autofrei“ sorgt für intensive Debatten. Für die einen ist er ein Weg zu mehr Lebensqualität, für andere eine unverhältnismäßige Einschränkung der Freiheit. Ein Gespräch mit Aktivistin Nina Noblé.\u003cbr\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eMein Trauma-Auto:\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003eUnsere Autorin möchte mit Behinderung so mobil und autonom wie möglich bleiben, doch der Weg zu Führerschein und behindertengerechtem Auto ist zäh und teuer.\u003cbr\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eToxic Tesla:\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003eElon Musk verspricht Konsument*innen mit seinen Elektroautos eine umweltfreundliche Alternative. Doch wie zukunftstauglich ist die neue Tesla-Fabrik in Brandenburg?\u003cbr\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eAuf Mutter Erde Wichsen:\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003ePetromaskulinität beschreibt das Verhältnis von Hypermännlichkeit und fossilen Brennstoffen. Unsere Autorin beschäftigt sich damit, was uns Autofahren über das Patriarchat lehrt – und umgekehrt.\u003cbr\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eDating, Sex \u0026amp; Alkohol:\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003eUnsere Autorin wollte schon immer ein Auto. Denn dort, wo Grundrechte eingeschränkt werden, bieten Autos einen wichtigen Rückzugsort – und ein Stück Freiheit.\u003cbr\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eIndividuell verkehren:\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003eVier Liebesbriefe an Lieblingsfortbewegungsmittel: ob Auto, E-Bike, Bus und Bahn oder die eigenen Füße.\u003cbr\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eSex-Kommentar: Chatten und so:\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003eDie Pandemie hat die Renaissance des Sextings eingeleitet. Doch unsere Autorin geht way back: Schon als Teen war sie auf MSN-Messenger Stammspielerin.\u003cbr\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eGesundheit: Kein Happy End:\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003eWie lässt sich die Achterbahnfahrt einer Kinderwunschbehandlung überstehen? Vor allem, wenn am Ende kein Baby geboren wird? Ein Erfahrungsbericht.\u003cbr\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eStyleneid:\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003eFatma Saltwater\u003cbr\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eTragbare Gemälde:\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003eRaus aus den Museen, rein in den Alltag: Diese sechs Künstler*innen machen Kleidung, die mit den üblichen Regeln der Kunst bricht.\u003cbr\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eMusik: Revolutionäre Liebe:\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003eDie brasilianische Künstlerin Bia Ferreira kreiert auf ihrem neuen Album einen Raum für Widerstand. Sie bietet Identifikation für jene, die um ihr Leben fürchten müssen. \u003cbr\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eFilm: Die Vergessenen:\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003eDer Film „Wet Sand“ ist ein Aufschrei gegen Unterdrückung und Queerfeindlichkeit.\u003cbr\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eSerie: Live, Laugh, Lesbian:\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003eDas Serienremake „A League Of Their Own“ erzählt die Geschichte des Frauen-Baseballs in den USA während des Zweiten Weltkriegs. Mit viel Screentime für lesbische Liebe, Joy und Sex.\u003cbr\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eLiteratur: Meistens ist es Schweiß:\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003eIn ihrem Debüt über die Ungerechtigkeiten des US-Asylrechts und Familienbeziehungen springt Gabriela Garcia zwischen Zeiten und Ländern – ein Wunder, wie leicht sich „Von Frauen und Salz“ dennoch liest.\u003cbr\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eTypenparade: Ich existiere!\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003eMit dem deutsch-englischen Lyrikband „Ich bin nicht“ erschreibt sich Sam Zamrik eine Welt, in der die eigene Stimme zu Wort kommen darf – und gehört wird.\u003cbr\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eKunst: Beinahe camp!\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003eDie Hamburger Kunsthalle zeichnet die Erfolgsgeschichte des Klischeebilds der „Femme fatale“ nach – und zeigt gleichzeitig, wie es sich aus feministischer Perspektive dekonstruieren lässt.\u003cbr\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eKolumne: Kimchi Komfort:\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003eWenn die Welt schmerzt, hilft ein ordentliches Trostessen, den Widerstandsgeist zu stärken, weiß unsere Kolumnistin.\u003cbr\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cul\u003e\u003c\/ul\u003e\n\u003ch5\u003eImpact\u003c\/h5\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eHerausforderung\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eFeminismus ist in aller Munde. Oft bezieht er sich jedoch ausschließlich auf bestimmte Frauen. Debatten, Diskussion und Diskurse zirkulieren oft um den Standpunkt der weiblich, privilegierten, hetero-normativen Frau des sogenannten Westens.\u003cbr\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eÜber Missy Magazin\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDas Missy Magazin beschreibt sich selbst als \"Magazin für Pop, Politik und Feminismus\". Es bietet Raum für spannende Diskussionen und gleichzeitig kommt der Unterhaltungswert nicht zu kurz. Im Missy Magazin finden Beiträge von trans Familien, Asyl und Rechtsruck genauso ihren Platz wie Themen rund um Sexarbeit, Rap, Menstruation, queere Pornografie sowie Anal Plugs und Achselhaare.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eLösung\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eAus der eigenen Bubble den Blick nach außen richten und insbesondere einen Raum für marginalisierte Stimmen schaffen - dafür steht das Missy Magazin. Menschen mit Beeinträchtigung, einem anderen kulturellen Background, Sexarbeiter*innen, Menschen of Color, trans Personen, Menschen ohne einen klassischen akademischen Background oder Menschen außerhalb des \"Westens\" und viele weitere finden hier Gehör. \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eImpact\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDas Missy Magazin leistet zugängliche feministische Bildungsarbeit und verschafft marginalisierten Menschen Gehör.\u003c\/p\u003e\n\u003c!-- \/TABS --\u003e","published_at":"2022-11-21T17:07:45+01:00","created_at":"2022-11-21T16:35:43+01:00","vendor":"Missy Magazin","type":"Magazin","tags":["7prozentmwst","Impact_Welt verstehen","Kategorie_Wissen"],"price":620,"price_min":620,"price_max":620,"available":true,"price_varies":false,"compare_at_price":null,"compare_at_price_min":0,"compare_at_price_max":0,"compare_at_price_varies":false,"variants":[{"id":43724392071432,"title":"Heft Dezember 2022 - Januar 2023 | 106 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Gehör\u003cbr\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003c!-- split --\u003e \u003c!-- TABS --\u003e\n\u003ch5\u003eProduktdetails\u003c\/h5\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan\u003eAusgabe 06 | 2022 des Missy Magazins beinhaltet diese Themen: \u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eBanden Bilden: Friends who care:\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003eAls unsere Autorin letztes Jahr fast an einem Hirntumor starb, sorgten ihre Freund*innen dafür, dass sie damit nicht alleine war – und lernten sich dabei gegenseitig kennen.\u003cbr\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eLieblingsstreberin:\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003eElena Greco und Raffaella Cerullo.\u003cbr\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eWork Work Work:\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003eStraßenbahnfahrerin.\u003cbr\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eHä, was heißt denn Tone 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Trotz Widersprüchen und Konflikten, etwa mit Monarchist*innen, setzen auch die Demos in Berlin mit mehreren Tausend Teilnehmenden ein starkes Zeichen.\u003cbr\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eEssay: Beihilfe zur Lebensrettung:\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003eAuf Sizilien werden im Dezember die Verhandlungen im Fall der angeklagten Seenotretter*innen fortgesetzt. Kathrin Schmidt von der Iuventa-Crew ist eine der Beschuldigten und spricht über den Prozess und die Flucht nach Europa.\u003cbr\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eDie Nerv-Trompete:\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003e„Home“, so heißt das neue Album der Wahlberlinerin Perera Elsewhere, die nicht nur mit ihrem Alias signalisiert, dass „Zuhause“ mehr als ein Ort sein kann. Über Eskapismus als Widerstand, White-Dude-Dominanz im Sound Engineering und das politische Potenzial von Fehlern.\u003cbr\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eAutos:\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003eKlimafeindlich, nur was für Macker oder doch ein bisschen emanzipatorisch? Während Aktivist*innen für autofreie Städte kämpfen, setzen andere auf Elektrofahrzeuge. Doch wie sieht es mit den Produktionsbedingungen aus? Und kann eine neue Verkehrsinfrastruktur gelingen, die für alle zugänglich und sicher ist?\u003cbr\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eAusbremsen:\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003eDer Volksentscheid „Berlin autofrei“ sorgt für intensive Debatten. Für die einen ist er ein Weg zu mehr Lebensqualität, für andere eine unverhältnismäßige Einschränkung der Freiheit. Ein Gespräch mit Aktivistin Nina Noblé.\u003cbr\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eMein Trauma-Auto:\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003eUnsere Autorin möchte mit Behinderung so mobil und autonom wie möglich bleiben, doch der Weg zu Führerschein und behindertengerechtem Auto ist zäh und teuer.\u003cbr\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eToxic Tesla:\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003eElon Musk verspricht Konsument*innen mit seinen Elektroautos eine umweltfreundliche Alternative. Doch wie zukunftstauglich ist die neue Tesla-Fabrik in Brandenburg?\u003cbr\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eAuf Mutter Erde Wichsen:\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003ePetromaskulinität beschreibt das Verhältnis von Hypermännlichkeit und fossilen Brennstoffen. Unsere Autorin beschäftigt sich damit, was uns Autofahren über das Patriarchat lehrt – und umgekehrt.\u003cbr\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eDating, Sex \u0026amp; Alkohol:\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003eUnsere Autorin wollte schon immer ein Auto. Denn dort, wo Grundrechte eingeschränkt werden, bieten Autos einen wichtigen Rückzugsort – und ein Stück Freiheit.\u003cbr\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eIndividuell verkehren:\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003eVier Liebesbriefe an Lieblingsfortbewegungsmittel: ob Auto, E-Bike, Bus und Bahn oder die eigenen Füße.\u003cbr\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eSex-Kommentar: Chatten und so:\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003eDie Pandemie hat die Renaissance des Sextings eingeleitet. Doch unsere Autorin geht way back: Schon als Teen war sie auf MSN-Messenger Stammspielerin.\u003cbr\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eGesundheit: Kein Happy End:\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003eWie lässt sich die Achterbahnfahrt einer Kinderwunschbehandlung überstehen? Vor allem, wenn am Ende kein Baby geboren wird? Ein Erfahrungsbericht.\u003cbr\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eStyleneid:\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003eFatma Saltwater\u003cbr\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eTragbare Gemälde:\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003eRaus aus den Museen, rein in den Alltag: Diese sechs Künstler*innen machen Kleidung, die mit den üblichen Regeln der Kunst bricht.\u003cbr\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eMusik: Revolutionäre Liebe:\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003eDie brasilianische Künstlerin Bia Ferreira kreiert auf ihrem neuen Album einen Raum für Widerstand. 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Missy Magazin 06 | 2022

Das Produkt:

• Magazin für Pop, Politik & Feminismus 

• Heft Dezember 2022 - Januar 2023

• 106 Seiten

 

Dein Impact:

Entdecke spannende Beiträge zu den Themen Feminismus, Pop und Politik und verschaffe marginalisierten Gruppen Gehör

 

6,20 €
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Ausgabe 06 | 2022 des Missy Magazins beinhaltet diese Themen: 

Banden Bilden: Friends who care:
Als unsere Autorin letztes Jahr fast an einem Hirntumor starb, sorgten ihre Freund*innen dafür, dass sie damit nicht alleine war – und lernten sich dabei gegenseitig kennen.

Lieblingsstreberin:
Elena Greco und Raffaella Cerullo.

Work Work Work:
Straßenbahnfahrerin.

Hä, was heißt denn Tone Policing?

Mein Freund, der Berg:
Ein Jahr nach dem Tod der Künstlerin und Schriftstellerin Etel Adnan würdigen zwei Ausstellungen und eine neue Buchübersetzung ihr Schaffen.

Accra, Berlin, Community:
Die Musikerin Oihane Roach und die Künstlerin Poetra Asantewa verbrachten zwölf Wochen miteinander. Ein Gespräch über feministische Kulturproduktion in Ghana und Berlin.

Spannung, Spaß und Schmerz:
Die Inszenierung von Shida Bazyars Roman „Drei Kameradinnen“ am Staatstheater Darmstadt hält den Zuschauenden einen Spiegel vor und hat das Zeug zum Schulklassiker.

Keine Kopftuchfrage:
Was passiert, wenn ein Spaßvideo hijabtragender Teens viral geht? Die Regisseurin Kurdwin Ayub erkundet in ihrem Debüt „Sonne“ Freund*innenschaft, Religion und Identität.

Rolle Vorwärts: Stimmführerin:
Klassische Musik ist nach wie vor männlich, weiß und europäisch geprägt. Das muss nicht so bleiben, findet das Deutsche Symphonie-Orchester Berlin.

Bildstrecke:
Charlotte Yonga. „Süße gemeinsame Zeiten“. In ihren Porträts hält die Fotografin Menschen fest, mit denen sie sich auf intime Weise verbunden fühlt.

Real Talk: „Das könntest du sein“:
Seit der Besetzung durch die Taliban gehen immer mehr afghanische Frauen für ihre Rechte auf die Straße. Die Aktivistin Diba Mashreqie über die Situation von LGBTQ und Frauen.

Reportage: Baraye… Für den Frühling:
Eine revolutionäre Bewegung hat Iran erfasst, ihr Schlachtruf: „Jin, Jiyan, Azadî“. Trotz Widersprüchen und Konflikten, etwa mit Monarchist*innen, setzen auch die Demos in Berlin mit mehreren Tausend Teilnehmenden ein starkes Zeichen.

Essay: Beihilfe zur Lebensrettung:
Auf Sizilien werden im Dezember die Verhandlungen im Fall der angeklagten Seenotretter*innen fortgesetzt. Kathrin Schmidt von der Iuventa-Crew ist eine der Beschuldigten und spricht über den Prozess und die Flucht nach Europa.

Die Nerv-Trompete:
„Home“, so heißt das neue Album der Wahlberlinerin Perera Elsewhere, die nicht nur mit ihrem Alias signalisiert, dass „Zuhause“ mehr als ein Ort sein kann. Über Eskapismus als Widerstand, White-Dude-Dominanz im Sound Engineering und das politische Potenzial von Fehlern.

Autos:
Klimafeindlich, nur was für Macker oder doch ein bisschen emanzipatorisch? Während Aktivist*innen für autofreie Städte kämpfen, setzen andere auf Elektrofahrzeuge. Doch wie sieht es mit den Produktionsbedingungen aus? Und kann eine neue Verkehrsinfrastruktur gelingen, die für alle zugänglich und sicher ist?

Ausbremsen:
Der Volksentscheid „Berlin autofrei“ sorgt für intensive Debatten. Für die einen ist er ein Weg zu mehr Lebensqualität, für andere eine unverhältnismäßige Einschränkung der Freiheit. Ein Gespräch mit Aktivistin Nina Noblé.

Mein Trauma-Auto:
Unsere Autorin möchte mit Behinderung so mobil und autonom wie möglich bleiben, doch der Weg zu Führerschein und behindertengerechtem Auto ist zäh und teuer.

Toxic Tesla:
Elon Musk verspricht Konsument*innen mit seinen Elektroautos eine umweltfreundliche Alternative. Doch wie zukunftstauglich ist die neue Tesla-Fabrik in Brandenburg?

Auf Mutter Erde Wichsen:
Petromaskulinität beschreibt das Verhältnis von Hypermännlichkeit und fossilen Brennstoffen. Unsere Autorin beschäftigt sich damit, was uns Autofahren über das Patriarchat lehrt – und umgekehrt.

Dating, Sex & Alkohol:
Unsere Autorin wollte schon immer ein Auto. Denn dort, wo Grundrechte eingeschränkt werden, bieten Autos einen wichtigen Rückzugsort – und ein Stück Freiheit.

Individuell verkehren:
Vier Liebesbriefe an Lieblingsfortbewegungsmittel: ob Auto, E-Bike, Bus und Bahn oder die eigenen Füße.

Sex-Kommentar: Chatten und so:
Die Pandemie hat die Renaissance des Sextings eingeleitet. Doch unsere Autorin geht way back: Schon als Teen war sie auf MSN-Messenger Stammspielerin.

Gesundheit: Kein Happy End:
Wie lässt sich die Achterbahnfahrt einer Kinderwunschbehandlung überstehen? Vor allem, wenn am Ende kein Baby geboren wird? Ein Erfahrungsbericht.

Styleneid:
Fatma Saltwater

Tragbare Gemälde:
Raus aus den Museen, rein in den Alltag: Diese sechs Künstler*innen machen Kleidung, die mit den üblichen Regeln der Kunst bricht.

Musik: Revolutionäre Liebe:
Die brasilianische Künstlerin Bia Ferreira kreiert auf ihrem neuen Album einen Raum für Widerstand. Sie bietet Identifikation für jene, die um ihr Leben fürchten müssen.

Film: Die Vergessenen:
Der Film „Wet Sand“ ist ein Aufschrei gegen Unterdrückung und Queerfeindlichkeit.

Serie: Live, Laugh, Lesbian:
Das Serienremake „A League Of Their Own“ erzählt die Geschichte des Frauen-Baseballs in den USA während des Zweiten Weltkriegs. Mit viel Screentime für lesbische Liebe, Joy und Sex.

Literatur: Meistens ist es Schweiß:
In ihrem Debüt über die Ungerechtigkeiten des US-Asylrechts und Familienbeziehungen springt Gabriela Garcia zwischen Zeiten und Ländern – ein Wunder, wie leicht sich „Von Frauen und Salz“ dennoch liest.

Typenparade: Ich existiere!
Mit dem deutsch-englischen Lyrikband „Ich bin nicht“ erschreibt sich Sam Zamrik eine Welt, in der die eigene Stimme zu Wort kommen darf – und gehört wird.

Kunst: Beinahe camp!
Die Hamburger Kunsthalle zeichnet die Erfolgsgeschichte des Klischeebilds der „Femme fatale“ nach – und zeigt gleichzeitig, wie es sich aus feministischer Perspektive dekonstruieren lässt.

Kolumne: Kimchi Komfort:
Wenn die Welt schmerzt, hilft ein ordentliches Trostessen, den Widerstandsgeist zu stärken, weiß unsere Kolumnistin.

    Herausforderung

    Feminismus ist in aller Munde. Oft bezieht er sich jedoch ausschließlich auf bestimmte Frauen. Debatten, Diskussion und Diskurse zirkulieren oft um den Standpunkt der weiblich, privilegierten, hetero-normativen Frau des sogenannten Westens.

    Über Missy Magazin

    Das Missy Magazin beschreibt sich selbst als "Magazin für Pop, Politik und Feminismus". Es bietet Raum für spannende Diskussionen und gleichzeitig kommt der Unterhaltungswert nicht zu kurz. Im Missy Magazin finden Beiträge von trans Familien, Asyl und Rechtsruck genauso ihren Platz wie Themen rund um Sexarbeit, Rap, Menstruation, queere Pornografie sowie Anal Plugs und Achselhaare.

    Lösung

    Aus der eigenen Bubble den Blick nach außen richten und insbesondere einen Raum für marginalisierte Stimmen schaffen - dafür steht das Missy Magazin. Menschen mit Beeinträchtigung, einem anderen kulturellen Background, Sexarbeiter*innen, Menschen of Color, trans Personen, Menschen ohne einen klassischen akademischen Background oder Menschen außerhalb des "Westens" und viele weitere finden hier Gehör. 

    Impact

    Das Missy Magazin leistet zugängliche feministische Bildungsarbeit und verschafft marginalisierten Menschen Gehör.

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