Grüner leben

Plastikfrei leben

Mit Glas-Trinkhalmen gegen Einwegplastik


Gefahr durch Strohhalme


Strohhalme aus Plastik gehören zu den größten Umweltsünden auf unserem Planeten. Täglich geraten mehrere Milliarden Strohhalme in Umlauf und werden nach kurzer Zeit wieder entsorgt. Obwohl das verwendete Material (Polypropylen) eigentlich recycelt werden könnte, landen die meisten Strohhalme in Verbrennungsanlagen oder auf Müllhalden. Recyclinganlagen können die kleinen Halme nämlich nur schlecht erfassen, wodurch sie dort meist mehr Schaden als Nutzen anrichten. Das aus Erdöl gewonnene Polypropylen richtet aber noch deutlich mehr Schaden an. Besonders beliebt sind Strohhalme bei Erfrischungs- und alkoholhaltigen Getränken. Die enthaltende Säure löst allerdings nach kurzer Zeit den im Plastik enthaltenden und krebserregenden Weichmacher Bisphenol A und gelangt so in unseren Körper.

 

 


Über HALM


Die Idee für diese nachhaltigen Trinkhalme geht auf Hannah Cheney und Sebastian Müller zurück. Die beiden reisten 2015 auf eine thailändische Insel. Die tropische Idylle wurde allerdings von den immensen Plastikbergen am Strand getrübt. Kurzerhand entschlossen sich die beiden, ein Beach Clean-Up zu organisieren. Das Ergebnis: fast 4.000 Liter Plastikmüll. Die große Masse machten dabei Plastikstrohhalme aus. Hannah und Sebastian machten sich auf die Suche nach alternativen Materialien im Kampf gegen Plastik. Im Jahr 2016 gründeten die beiden ihr Berliner Start-Up. HALM war geboren: ein nachhaltiger, wiederverwendbarer Glasstrohhalm.

 

 


Trinkhalme aus Glas


Mit HALM gibt es endlich eine nachhaltige Alternative zu herkömmlichen Plastikstrohhalmen. Die wiederverwendbaren Halme sind frei von giftigen Chemikalien, Erdöl, Farbe, Metall und Weichmachern. Sowohl das Glas als auch die Verpackung sind zu 100% recyclingfähig. Damit das dickwandige Glas auch ein Leben lang hält, gibt es eine doppelte Qualitätskontrolle. Die Rohware wird ausschließlich aus nachhaltigen Quellen gewonnen. Und auch bei der Weiterverarbeitung des Glases wird mittels Solarenergie auf Nachhaltig gesetzt. Die komplette Verarbeitung und Herstellung von HALM erfolgt in Deutschland, wodurch kurze Transportwege gewährleistet werden können.

 

 

Sold out
Sold out
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Kampf gegen Müll- & Plastikflut


Mit der Nutzung von HALM Trinkhalmen kann endlich ein Zeichen gegen Einwegplastik gesetzt werden. Gleichzeitig wird dadurch die Neuproduktion und Verwendung von Plastikstrohhalmen vermieden. Mit der „HALM Less Waste Initiative” wird noch mehr für den Umweltschutz getan. Durch jedes verkaufte HALM-Set kann eine zusätzliche Müllentfernung aus der Natur finanziert werden. Dies erfolgt in enger Zusammenarbeit mit der Clean-Up Initiative Trash Hero. Im Jahr 2019 wurde zudem eine Special Edition gelauncht. Hier können die Halme individuell graviert werden. Für jedes verkaufte Set werden 5€ an unterschiedliche Organisationen und Initiativen gespendet (z.B. Earth Day, Fridays for Future & Ocean Care). In puncto Verpackung setzt HALM auf soziale Verantwortung. Alle Produkte werden bei Lebenshilfewerk verpackt, wo Menschen mit Handicaps arbeiten.